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Beschwerdefrei durch die Wechseljahre

Was gegen Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen hilft – von Hormontherapie bis Mönchspfeffer
aktualisiert am 29.10.2013

Krise? Nein, danke! Viele Frauen starten ganz entspannt in die zweite Lebenshälfte

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Was sind Wechseljahrsbeschwerden?

Das Klimakterium bezeichnet die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der letzten Monatsblutung. Besser bekannt ist diese Phase als Wechseljahre. In dieser Zeit verändern sich die Konzentrationen der Geschlechts-Hormone, vor allem von Östrogenen und Follikel stimulierendem Hormon (FSH).

Dieses Hormon-Ungleichgewicht kann typische Wechseljahrsbeschwerden hervorrufen. Dazu gehören vor allem Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Nervosität. Auch ein Rückgang des Lustempfindens sowie ein Abbau der Scheidenhaut mit entsprechender Trockenheit der Scheide sind häufig.

Dr. med. Guenter Raab

Beratender Experte: PD Dr. med. Günter Raab, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

W&B/privat

Die Wechseljahre an sich stellen natürlich keine Erkrankung dar und werden individuell auch unterschiedlich empfunden. Viele Frauen haben damit gar keine und nur wenig Probleme.

Für manche Frauen sind die Symptome des allmählichen Hormonverlustes aber durchaus belastend. Sie leiden so stark unter den Beeinträchtigungen des körperlichen und seelischen Befindens, dass eine Behandlung nötig wird.

Wechseljahre – oft eine Zeit der Umbrüche

Die Wechseljahre fallen bei vielen Frauen in eine Zeit weiterer "Wechsel" im Leben: Die Kinder sind selbstständig, gehen aus dem Haus. Plötzlich bleibt wieder mehr Zeit für die Partnerschaft. Das kann die Beziehung stärken – oder zur Herausforderung werden. Auch im Job haben viele Frauen in dieser Lebensphase den Zenit erreicht – oder bereits überschritten. Manche orientieren sich beruflich um oder wagen den Neustart nach der Kindererziehung. Auch solche Umbrüche im Privaten wie im Berufsleben beeinflussen das Wohlbefinden – positiv oder negativ.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.


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